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	<title>Stuttgart-21-Kartell</title>
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	<description>Im Dunstkreis von Machtmissbrauch und Größenwahn</description>
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		<title>Tanja G&#246;nner</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 07:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RaRo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tanja G&#246;nner (* 23. Juli 1969 in Sigmaringen) ist eine deutsche Politikerin (CDU). Sie war von 2004 bis 2005 Sozialministerin. G&#246;nner ist am 23. Februar 2010 von Ministerpr&#228;sidenten Stefan Mappus zus&#228;tzlich zur Verkehrsministerin ernannt worden (durch Bildung eines neuen Umwelt- und Verkehrsministeriums) und damit eine Gewinnerin der am selben Tag verk&#252;ndeten Umbildung der Landesregierung von Baden-W&#252;rttemberg.
11. Oktober 2010: Nach Informationen von Handelsblatt Online ist die Landesumweltministerin ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tanja G&#246;nner (* 23. Juli 1969 in Sigmaringen) ist eine deutsche Politikerin (CDU). Sie war von 2004 bis 2005 Sozialministerin. G&#246;nner ist am 23. Februar 2010 von Ministerpr&#228;sidenten Stefan Mappus zus&#228;tzlich zur Verkehrsministerin ernannt worden (durch Bildung eines <a title="Umstukturierung Ministerium f&#252;r Umwelt, Naturschutz und Verkehr Baden-W&#252;rttemberg" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Umwelt,_Naturschutz_und_Verkehr_Baden-W%C3%BCrttemberg" target="_blank">neuen Umwelt- und Verkehrsministeriums</a>) und damit eine Gewinnerin der am selben Tag verk&#252;ndeten Umbildung der Landesregierung von Baden-W&#252;rttemberg.</p>
<p>11. Oktober 2010: Nach Informationen von <a title="Mappus droht neuer &#196;rger bei Stuttgart 21" href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/interessenkonflikt-bei-cdu-ministerin-mappus-droht-neuer-aerger-bei-stuttgart-21;2670355" target="_blank">Handelsblatt Online</a> ist die Landesumweltministerin f&#252;r die Stiftung eines Shoppingcenter-Betreibers t&#228;tig, der in ein gigantisches Einkaufszentrum auf dem S-21-Gel&#228;nde investieren will. Dabei geht es immerhin um eines der gr&#246;&#223;ten privat finanzierten Immobilienprojekte Deutschlands.</p>
<p>F&#252;r 500 Millionen Euro will ein Konsortium aus <a title="ECE" href="http://www.ece.de/" target="_blank">ECE</a>, Strabag und Bayerische Bau und Immobilien Gruppe das <a title="Quarthier Mail&#228;nder Platz" href="http://www.stuttgart.de/item/show/273273/1/9/409349?" target="_blank">„Quartier am Mail&#228;nder Platz“</a> errichten &#8211; mit 43.000 Quadratmetern Verkaufsfl&#228;che, Gastronomie, Dienstleistung, Hotel, B&#252;ros sowie rund 500 Mietwohnungen und 2.200 Tiefgaragenstellpl&#228;tze. Nun gibt es aber dievon der ECE gegr&#252;ndete <a title="Stiftung &quot;Lebendige Stadt&quot;" href="http://www.lebendige-stadt.de" target="_blank">Stiftung „Lebendige Stadt“</a>. Namhafte Pers&#246;nlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur, Politik und Wirtschaft geh&#246;ren dem Stiftungsrat und dem Kuratorium an. Vorsitzender des Kuratoriums ist Alexander Otto, Sohn des ECE-Gr&#252;nders und Versandhauspioniers Werner Otto.</p>
<p>Wenn ein Regierungsmitglied nicht die n&#246;tige Distanz zu Projektbeteiligten wahrt &#8230;</p>
<p>Pikant ist, dass dem gesch&#228;ftsf&#252;hrenden Vorstand der Stiftung Friederike Beyer angeh&#246;rt. Beyer ist die Lebensgef&#228;hrtin von G&#252;nther Oettinger (CDU), fr&#252;her Stuttgarter Ministerpr&#228;sident, heute EU-Kommissar. Endg&#252;ltig zum Politikum jedoch macht die Sache, dass dem Stiftungsrat die Landesministerin f&#252;r Umwelt, Naturschutz und Verkehr, Tanja G&#246;nner (CDU), und der Stuttgart-21-Architekt Christoph Ingenhoven angeh&#246;ren.</p>
<p>Wie l&#228;sst es sich gew&#228;hrleisten, dass politische Entscheidungen, im Zusammenhang mit dem Bahnprojekt, unabh&#228;ngig getroffen werden?</p>
<p>Tanja G&#246;nner ist nicht nur eine der engsten Vertrauten von Ministerpr&#228;sident Stefan Mappus, nun macht die Umwelt- und Verkehrsministerin f&#252;r ihren Chef in Sachen Stuttgart 21 auch flei&#223;ig Medienarbeit. &#8222;Das kann sie&#8220;, hei&#223;t es am 7. Oktober 2010 seitens der CDU.</p>
<p>Bei einem unverh&#228;ltnism&#228;&#223;en <a title="Youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=G9p1G-3_mtI" target="_blank">Polizeieinsatz am 30. September 2010</a> wurden &#252;ber 400 Personen im Stuttgarter Schlo&#223;garten durch Wasserwerfer, Reizgas und Pfefferspray, zum Teil schwer, verletzt. Baden-W&#252;rttembergs Verkehrsministerin Tanja G&#246;nner verteidigte gegen&#252;ber dpa das gewaltsame Vorgehen der Polizei gegen die Stuttgart 21-Demonstranten.</p>
<p>Tanja G&#246;nner brach am 10. Oktober 2010 eine Saudi-Arabien Reise ab. Seit Montag, den 11. Oktober 2010 l&#228;sst sie ihre Mitgliedschaft in der Stiftung ruhen.</p>
<p>&#8211; Textauszuge: <a title="Mappus, Stuttgart 21 und die „Sp&#228;tzle-Connection“" href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/interessenkonflikt-bei-cdu-ministerin-mappus-droht-neuer-aerger-bei-stuttgart-21;2670355" target="_blank">Handelsblatt Online</a><br />
&#8211; Foto: Christoph Streckhardt, <a title="w:de:Creative Commons" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de" target="_blank">Creative Commons</a>-Lizenz</p>
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		<title>Christoph Ingenhoven</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 06:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RaRo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ingenhoven ist einer der federf&#252;hrenden Architekten des Bahnhofsumbaus. Schon 1997 hatte er den Wettbewerb um die Neugestaltung des Stuttgarter Hauptbahnhofs unter 190 Mitbewerbern gewonnen. Den Zorn der Landeshauptst&#228;dter zog er auf sich, als die anfingen gegen sein Lieblingsprojekt mobil zu machen und er ihnen daraufhin „Historismus-Seligkeit“ vorwarf.
Es ist eine Randbemerkung bei der Pr&#228;sentation durch den Stuttgart-  21-Architekten Christoph Ingenhoven gewesen. Die  Mahnung seines ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ingenhoven ist einer der federf&#252;hrenden Architekten des Bahnhofsumbaus. Schon 1997 hatte er den Wettbewerb um die Neugestaltung des Stuttgarter Hauptbahnhofs unter 190 Mitbewerbern gewonnen. Den Zorn der Landeshauptst&#228;dter zog er auf sich, als die anfingen gegen sein Lieblingsprojekt mobil zu machen und er ihnen daraufhin „Historismus-Seligkeit“ vorwarf.</p>
<p>Es ist eine Randbemerkung bei der Pr&#228;sentation durch den Stuttgart-  21-Architekten Christoph Ingenhoven gewesen. Die  Mahnung seines einstigen Partners bez&#252;glich der Gestaltung des  Tiefbahnhofs wischte er als &#8222;nicht sachgerecht&#8220; hinweg: Frei Otto hatte davor gewarnt, die gut 30 Kilometer langen Tunnelstrecken des Bahnprojekts Stuttgart 21 k&#246;nnten unw&#228;gbare  Baurisiken mit sich bringen, der schw&#228;bische Gipskeuper sei ein  schlechter Baugrund f&#252;r Tunnels aller Art. Frei Otto, der &#8222;Doyen  deutscher Ingenieurskunst&#8220; (FAZ und &#8222;S&#252;ddeutsche&#8220;) hatte auf den  Engelbergtunnel, quasi vor seiner Warmbronner Haust&#252;r, verwiesen. Dort  hatte das st&#246;rrische, weil aufquellende Gestein schon bei den  Probebohrungen buchst&#228;blich Druck gemacht. Gef&#228;hrdet sei die  Standsicherheit des Bauwerks angeblich nicht, so das  Regierungspr&#228;sidium. Aber seit dem Bau anno 1998 sind Millionenbetr&#228;ge  f&#252;r die Sicherheit unter Tage f&#228;llig geworden: keine Bau-, sondern  Unterhaltskosten.</p>
<p>Wenn Ingenhoven dem Ordinarius des Instituts f&#252;r leichte  Fl&#228;chentragwerke nun mangelnde Kompetenz vorwirft, ist das vollkommen  daneben. Frei Otto hat nie Tunnels gebaut. Ingenhoven aber auch nicht. Bleibt die Frage, was denn eigentlich mit der nun anstehenden  Rechnung der Tunnelsanierer zu tun ist. Zur&#252;cksenden? Einfach ablehnen?  Weil nicht sein darf, was nicht sein kann? Man kann zu Stuttgart 21  stehen, wie man will. Frei Otto, der 85-j&#228;hrige, unbequeme Mahner, hat  auf ein technisches Problem hingewiesen. Wer sich als Planer dem von  vorneherein verschlie&#223;t, handelt nicht nur borniert, sondern geradezu  fahrl&#228;ssig.</p>
<p>Frei Ottos Bedenken wegen der schwierigen Geologie bei Stuttgart 21 sind mehr als berechtigt. Die Kritik von Ingenhoven zu den Bedenken von Frei Otto hingegen nicht.</p>
<p>F&#252;r 500 Millionen Euro will ein Konsortium aus <a title="ECE" href="http://www.ece.de/" target="_blank">ECE</a>, Strabag und Bayerische Bau und Immobilien Gruppe das <a title="Quarthier Mail&#228;nder Platz" href="http://www.stuttgart.de/item/show/273273/1/9/409349?" target="_blank">„Quartier am Mail&#228;nder Platz“</a> errichten &#8211; mit 43.000 Quadratmetern Verkaufsfl&#228;che, Gastronomie, Dienstleistung, Hotel, B&#252;ros sowie rund 500 Mietwohnungen und 2.200 Tiefgaragenstellpl&#228;tze. Nun gibt es aber dievon der ECE gegr&#252;ndete <a title="Stiftung &quot;Lebendige Stadt&quot;" href="http://www.lebendige-stadt.de" target="_blank">Stiftung „Lebendige Stadt“</a>. Namhafte Pers&#246;nlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur, Politik und Wirtschaft geh&#246;ren dem Stiftungsrat und dem Kuratorium an. Vorsitzender des Kuratoriums ist Alexander Otto, Sohn des ECE-Gr&#252;nders und Versandhauspioniers Werner Otto.</p>
<p>Pikant ist, dass dem gesch&#228;ftsf&#252;hrenden Vorstand der Stiftung Friederike Beyer angeh&#246;rt. Beyer ist die Lebensgef&#228;hrtin von G&#252;nther Oettinger (CDU), fr&#252;her Stuttgarter Ministerpr&#228;sident, heute EU-Kommissar. Endg&#252;ltig zum Politikum jedoch macht die Sache, dass dem Stiftungsrat die Landesministerin f&#252;r Umwelt, Naturschutz und Verkehr, Tanja G&#246;nner (CDU), und der <span style="text-decoration: underline;"><strong>Stuttgart-21-Architekt Christoph Ingenhoven </strong></span>angeh&#246;ren.</p>
<p>&#8211; Textauszuge: Michael Schmidt und <a title="Mappus, Stuttgart 21 und die „Sp&#228;tzle-Connection“" href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/interessenkonflikt-bei-cdu-ministerin-mappus-stuttgart-21-und-die-spaetzle-connection;2670355" target="_blank">Handelsblatt Online</a><br />
&#8211; Foto: Matthias Bohlen</p>
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		<title>Dieter Wahl</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 19:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RaRo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der CDU-Stadtrat Dieter Wahl ist im Beirat des Verkehrsvereins Pro Stuttgart e.V. &#8211; Gemeinsam mit dem ehemaligen SPD-Stadtrat Rainer Ku&#223;maul agiert Dieter Wahl als &#8222;Brandstifter&#8220;. Statt Dialog und Argumente: Wahl und Ku&#223;maul haben eine &#8222;Abkratzpr&#228;mie&#8220; f&#252;r Stuttgart-21-Aufkleber  ausgesetzt. Aus Protest gegen den Bahnhofsneubau befinden sich viele  solcher Aufkleber auf Stra&#223;enschildern und Schaltk&#228;sten der  Landeshauptstadt. &#8222;Private&#8220; Merkw&#252;rdigkeit: Die fraktions&#252;bergreifende und angeblich &#8222;privat&#8220; ausgesetzte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der CDU-Stadtrat Dieter Wahl ist im Beirat des Verkehrsvereins Pro Stuttgart e.V. &#8211; Gemeinsam mit dem ehemaligen SPD-Stadtrat Rainer Ku&#223;maul agiert Dieter Wahl als &#8222;Brandstifter&#8220;. Statt Dialog und Argumente: Wahl und Ku&#223;maul haben eine &#8222;Abkratzpr&#228;mie&#8220; f&#252;r Stuttgart-21-Aufkleber  ausgesetzt. Aus Protest gegen den Bahnhofsneubau befinden sich viele  solcher Aufkleber auf Stra&#223;enschildern und Schaltk&#228;sten der  Landeshauptstadt. &#8222;Private&#8220; Merkw&#252;rdigkeit: Die fraktions&#252;bergreifende und angeblich &#8222;privat&#8220; ausgesetzte  Belohnung f&#252;r  abgekratzte Aufkleber kann <span style="text-decoration: underline;">in den Gesch&#228;ftsstellen der  CDU und der SPD  im Stuttgarter Rathaus</span> eingel&#246;st werden. Damit reihen sich beide Politiker ein in die Stuttgarter Keiltreiber, um die Bev&#246;lkerung durch eine Belohnungsaktionen gegeneinander aufzuwiegeln.</p>
<p>&#8211; Foto: Stuttgarter Kickers, 2005</p>
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		<title>Michael F&#246;ll</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 06:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RaRo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Person]]></category>
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		<category><![CDATA[Erwin Staudt]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Föll]]></category>
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		<description><![CDATA[Michael F&#246;ll (* 20. Mai 1965 in Stuttgart-Bad Cannstatt) ist ein CDU-Politiker. Er wurde im Stuttgarter Stadtbezirk Bad Cannstatt geboren und ging dort auch zur Schule. Nach dem Abitur leistete er den Wehrdienst ab. Danach absolvierte er eine Berufsausbildung zum Bankkaufmann. Er ist evangelisch und ledig.
1989 wurde er zum Stadtrat von Stuttgart gew&#228;hlt, mit Wiederwahl 1994 und 1999. In den Jahren 1992 bis 1996 war ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michael F&#246;ll (* 20. Mai 1965 in Stuttgart-Bad Cannstatt) ist ein CDU-Politiker. Er wurde im Stuttgarter Stadtbezirk Bad Cannstatt geboren und ging dort auch zur Schule. Nach dem Abitur leistete er den Wehrdienst ab. Danach absolvierte er eine Berufsausbildung zum Bankkaufmann. Er ist evangelisch und ledig.</p>
<p>1989 wurde er zum Stadtrat von Stuttgart gew&#228;hlt, mit Wiederwahl 1994 und 1999. In den Jahren 1992 bis 1996 war er zudem Vorsitzender der Jungen Union Stuttgart. Von 1998 bis 2003 war er Vorsitzender der Stuttgarter CDU Gemeinderatsfraktion. Seit 2004 ist er als Erster B&#252;rgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart zust&#228;ndig f&#252;r Finanzen, Wirtschaft und Beteiligungen. Seit dem 2. Oktober 2008 ist er Kreisvorsitzender der Stuttgarter CDU.</p>
<p>Von 2006 bis Oktober 2008 war F&#246;ll Mitglied des Landtags von Baden-W&#252;rttemberg f&#252;r den Wahlkreis Stuttgart IV.<br />
-<br />
Eine brisante Information aus Reihen der CDU-Fraktion des Stuttgarter Gemeinderats lie&#223; am 1. August 2010 Teilnehmer einer Gro&#223;demonstration am Stuttgarter Hauptbahnhof aufhorchen. Direkt wurde diese Meldung in Verbindung mit einem Korruptionsverdacht gebracht, “da es sich offensichtlich um eine Belohnung” handele.</p>
<p><img class="alignnone" title="Hinweis auf Korruption eines Stuttgarter B&#252;rgers" src="/wp-content/uploads/2010/08/michael-foell2.jpg" alt="" width="516" height="774" /></p>
<p>Danach ist Stuttgarts Finanzb&#252;rgermeister Michael F&#246;ll – einer der Hauptbef&#252;rworter des Bahn- (und Immobilien-) Projekts “Stuttgart 21″ – nunmehr &#252;berraschend auch noch Mitglied im Beirat des ortsans&#228;ssigen Bauunternehmens Wolff &amp; M&#252;ller.</p>
<p>Die Offenlegungsregeln verpflichten Abgeordnete, ihre beruflichen Verh&#228;ltnisse, ihre T&#228;tigkeit in Organen von Unternehmen sowie ihre Funktionen in Interessenverb&#228;nden auf Landes- oder Bundesebene zur Ver&#246;ffentlichung im amtlichen Handbuch des Landtags anzugeben. Au&#223;erdem haben Parlamentarier dem Landtagspr&#228;sidenten unter bestimmten Voraussetzungen eine entgeltliche Beratungst&#228;tigkeit anzuzeigen. Die Verbindung F&#246;ll mit dem Bauunternehmen Wolff &amp; M&#252;ller wurde jedoch verschwiegen. Ebenso hat F&#246;ll auf der Seite der Stadt Stuttgart (<a title="Stadt Stuttgart - Michael F&#246;ll" href="http://www.stuttgart.de/item/show/285004" target="_blank">stuttgart.de</a>) seine Verbindung mit Wolff &amp; M&#252;ller nicht angegeben.</p>
<p>Wolff &amp; M&#252;ller erhielt erst am 18. Mai den Zuschlag f&#252;r Arbeiten im Zusammenhang mit dem geplanten Abri&#223; des Nordfl&#252;gels des denkmalgesch&#252;tzten Stuttgarter Hauptbahnhofs.</p>
<p>Der Umstand, da&#223; F&#246;ll im Beirat dieses Unternehmens sitzt, war der &#214;ffentlichkeit nicht bekannt. Nach ersten Ferpress-Recherchen taucht der Name F&#246;ll auch bei fr&#252;heren Projekten von Wolff &amp; M&#252;ller auf. F&#246;ll ist Vorsitzender des Aufsichtsrats der Objektgesellschaft Schleyer-Halle und Neue Arena mbH &amp; Co. KG &#8211; die auch Bauherr der Porsche-Arena ist. Wer hat die gebaut? Richtig: Wolff &amp; M&#252;ller. Der Aufsichtsratsvorsitzende des Bauherrn ist nun auch Berater bzw. Beiratsmitglied der ausf&#252;hrenden Baufirma &#8230; &#8211; Au&#223;erdem ist F&#246;ll Aufsichtsrat der Stadion NeckarPark GmbH &amp; Co. KG, die Besitzgesellschaft des Daimler-Stadions (Mercedes-Benz-Arena), die umgebaut wird von? Richtig: Wolff &amp; M&#252;ller. Und wer sitzt da noch im Beirat? VfB-Pr&#228;sident Staudt. Nun kann man schon erraten wer ein weiterer gro&#223;er Stuttgart 21 Bef&#252;rworter ist: Erwin Staudt. der Kreis schlie&#223;t sich weiter.</p>
<p>Kenner der Stuttgarter Bauszene hatten schon seit einiger Zeit auf gewisse “Zuf&#228;lligkeiten” bei Auftragsvergaben im Zusammenhang mit Stuttgart 21 hingewiesen, die auf eventuelle Unregelm&#228;&#223;igkeiten hindeuten k&#246;nnten.</p>
<p>Oberb&#252;rgermeister Wolfgang Schuster hat F&#246;lls Nebent&#228;tigkeit genehmigt. Zu suchen hat ein B&#252;rgermeister in einem Gremium einer fremden Firma nichts. Amtstr&#228;ger wie Michael F&#246;ll und sein Vorgesetzter Wolfgang Schuster sollten das wissen.</p>
<p>Bereits am 14. Juli 2010 kam der neu gegr&#252;ndete Beirat der Firma “WOLFF &amp; M&#220;LLER Holding” zu seiner konstituierenden Sitzung in Stuttgart zusammen. Aufgabe (Zitat):</p>
<p>“… die Gesellschaft zu beraten sowie einen aktiven Informations- und Ideenaustausch mit Gesellschaft und Gesellschaftern zu pflegen. ”</p>
<p>Mitglieder dieses “Beirats” sind neben</p>
<p>Michael F&#246;ll – Erster B&#252;rgermeister Referat Wirtschaft, Finanzen und Beteiligungen der Stadt Stuttgart -</p>
<p>Prof. Dr.-Ing. Fritz Berner – Professor und Ordinarius des Instituts f&#252;r Baubetriebslehre der Universit&#228;t Stuttgart, ehem. Mitgesellschafter und Vorstandsvorsitzender des Bauunternehmens BAM Deutschland.</p>
<p>Friedrich St&#228;hler – ehem. Vorsitzender der Gesch&#228;ftsleitung der Deutschen Bank AG, Firmenkunden Region W&#252;rttemberg -</p>
<p>Erwin Staudt – Pr&#228;sident des VfB Stuttgart, zuvor Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung IBM Deutschland -</p>
<p>Dr. Gerhard Wirth – Partner und Mitglied des Soziet&#228;tsrats der Rechtsanwaltskanzlei Gleiss-Lutz</p>
<p>Pikant ist die Entscheidung F&#246;lls, ausgerechnet Wolff &amp; M&#252;ller exklusiv mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, auch wegen der Geschichte mit dem Mineralbad Cannstatt. Die Baufirma hatte es Anfang der 90er Jahre in Eigenregie erstellt und danach an die Stadt vermietet. Das Rechnungspr&#252;fungsamt zog Jahre sp&#228;ter ein vernichtendes Fazit: F&#252;r die Stadt war das Bad ein Millionengrab. F&#246;ll hatte dann seit 2007 mit dem Unternehmen &#252;ber einen vorzeitigen Kauf der Einrichtung verhandelt, 2009 wechselte sie f&#252;r 23,72 Millionen Euro den Besitzer. Die Kehrseite: Auf 3,3 Millionen Euro blieben die Stuttgarter Steuerzahler sitzen, weil der Bauherr nicht verpflichtet werden konnte, die eklatanten M&#228;ngel zu beseitigen.</p>
<p>Der Start als Finanzb&#252;rgermeister von F&#246;ll war etwas dubios &#8211; im Jahr 2003 wurde vom Landtag extra die Gemeindeordnung ge&#228;ndert, nur um F&#246;ll als Finanzb&#252;rgermeister ins Amt zu hieven, der damals Fraktionschef der CDU war. Dieser Vorgang ist auch als &#8222;Lex F&#246;ll&#8220; bekannt geworden, in dem. Hierbei waren OB Schusters Planspiele des Rathauses von Belang, umeinen Aufstieg von Werner W&#246;lfle (Fraktionschef der Gr&#252;nen) zu verhindern. Die Landesregierung strich damals ersatzlos jenen Paragrafen der Gemeindeordnung, der vorschrieb, dass ein Finanzb&#252;rgermeister entweder Fachbeamter f&#252;r das Finanzwesen sein oder eine abgeschlossene wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung vorweisen m&#252;sse. F&#246;ll ist ausgebildeter Bankkaufmann.</p>
<p>August 2010: Inzwischen hat Michael F&#246;ll seine T&#228;tigkeit als Beirat von Wolff &amp; M&#252;ller beigelegt.</p>
<p>Laut Handbuch der Politiker vom Landtag BW hat F&#246;ll folgende Funktionen:</p>
<p><strong>Politische Funktionen:</strong></p>
<p>1989 bis 2003 Mitglied des Gemeinderats der Landeshauptstadt Stuttgart,</p>
<p>davon 1998 bis 2003 Vorsitzender der CDU-Fraktion.</p>
<p>1992 bis 1996 Vorsitzender der Jungen Union Stuttgart.</p>
<p>Mitglied des Landtags von Baden-W&#252;rttemberg seit 13. April 2006.</p>
<p>Mandat niedergelegt mit Ablauf des 30. September 2008.</p>
<p><strong>Sonstige Funktionen und Mitgliedschaften:</strong></p>
<p>Mitglied des Aufsichtsrats der Stiftung Kunstmuseum Stuttgart gGmbH.</p>
<p>Vorsitzender der Tr&#228;gerversammlung des JobCenters Stuttgart (Arbgem. n. § 44b SGBII).</p>
<p>Mitglied des Verwaltungsrats der Agentur f&#252;r Arbeit Stuttgart.</p>
<p>Stellv. Mitglied des Verwaltungsrats der Gemeindepr&#252;fungsanstalt Baden-W&#252;rttemberg.</p>
<p>Mitglied des Gespr&#228;chskreises „&#214;ffentliche Hand“ Region S&#252;dwest der Deutschen Bank AG.</p>
<p>Mitglied des Ausschusses zur Vorstandschaft d. Stuttgarter Haus- u. Grundbesitzervereins e.V.</p>
<p>Mitglied des Vorstands des Vereins der Freunde und F&#246;rderer der Wilhelma e.V.</p>
<p>Mitglied im Freundeskreis des Wilhelma-Theaters e.V., F&#246;rderverein Alt-Stuttgart e.V.,</p>
<p>VfB Stuttgart 1893 e.V., Cultur in Cannstatt e.V.</p>
<p><strong>Angaben nach Teil I der Offenlegungsregeln:</strong></p>
<p>Erster B&#252;rgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart.</p>
<p>Mitglied des Aufsichtsrats der Baden-Airpark GmbH.</p>
<p>Mitglied des Aufsichtsrats der Flughafen Stuttgart GmbH.</p>
<p>Vorsitzender des Aufsichtsrats der Hafen Stuttgart GmbH.</p>
<p>Stellv. Vorsitzender des Aufsichtsrats d. Projektges.Neue Messe Verwaltungsges. mbH.</p>
<p>Stellv. Vorsitzender des Aufsichtsrats der Projektgesellschaft Neue Messe mbH &amp; Co. KG.</p>
<p>Vorsitzender des Aufsichtsrats der Regio Stuttgart Marketing- und Tourismus GmbH.</p>
<p>Vorsitzender des Aufsichtsrats d. Objektges. Schleyer-Halle u. Neue Arena mbH &amp; Co. KG.</p>
<p>Vorsitzender des Aufsichtsrats der Objektges. Veranstaltungen u. M&#228;rkte mbH &amp; Co. KG.</p>
<p>Vorsitzender des Aufsichtsrats der Stuttgart-Marketing GmbH. Stellv.</p>
<p>Vorsitzender des Aufsichtsrats der Landesmesse Stuttgart GmbH.</p>
<p>Mitglied des Aufsichtsrats der Stuttgarter Stra&#223;enbahnen AG.</p>
<p>Mitglied des Aufsichtsrats der Stuttgarter Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH.</p>
<p>Vorsitzender d. Aufsichtsrats d. Stuttgarter Wohnungs- u. St&#228;dtebaugesellschaft mbH.</p>
<p>Mitglied der Tr&#228;gerversammlung der Landesbank Baden-W&#252;rttemberg.</p>
<p>Stellv. Mitglied des Verwaltungsrats und des Stiftungsrats der Landesbank Baden-W&#252;rtt.</p>
<p>Stellv. Mitglied des Aufsichtsrats der Baden-W&#252;rttembergischen Bank.</p>
<p>Mitglied des Verwaltungsrats der Datenzentrale Baden-W&#252;rttemberg.</p>
<p>Stellv. Vorsitzender der Verbandsversammlung und des Verwaltungsrats</p>
<p>des Zweckverbands Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart.</p>
<p>Stellv. Vorsitzender des Aufsichtsrats des Rechenzentrums Region Stuttgart GmbH.</p>
<p>Mitglied des Kuratoriums der Vereinigung Baden-W&#252;rtt. Wertpapierb&#246;rse e.V.</p>
<p>Mitglied des Verwaltungsrats des Bau- und WohnungsVereins Stuttgart.</p>
<p>&#8211; Quellen:</p>
<p>79 / 2010   –   Sonntag, 1. August 2010   –   23:20 Uhr<br />
FERPRESS – Internationale Eisenbahn-Presse-VereinigungPresseb&#252;ro Roland Kimmich – Danneckerstr. 50 – D-70182 Stuttgart, Tel.: 0711-23 23 53 oder 0174-15 22 971 / FAX: 0322 237 652 08</p>
<p>Stuttgarter Zeitung, J&#246;rg Nauke, ver&#246;ffentlicht am 03.08.2010</p>
<p>Landtag BW, Handbuch, Michael F&#246;ll</p>
<p>mehrere anonyme Hinweise</p>
<p>&#8211; Foto 1: Wikipedia, 19.9.2008, <a title="Michael F&#246;ll" href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU-Lizenz_f%C3%BCr_freie_Dokumentation">GNU-Lizenz</a></p>
<p>&#8211; Foto 2: Hinweis an der &#8222;Stuttgarter Mauer&#8220; am Hauptbahnhof Stuttgart, Nordausgang</p>
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		<title>Peter Ramsauer</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 04:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RaRo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Slide]]></category>
		<category><![CDATA[Günther Oettinger]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Ramsauer]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Grube]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Drexler]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Schuster]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Ramsauer (* 10. Februar 1954 in Traunwalchen) ist ein deutscher Politiker (CSU). Seit dem 28. Oktober 2009 ist Ramsauer Bundesminister f&#252;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Diskussionen l&#246;ste er mit seiner Forderung nach einer Neuverteilung der Infrastrukturmittel zugunsten der westlichen Bundesl&#228;nder aus.
Der Rheinische Merkur bezeichnet Ramsauer als &#8222;Totengr&#228;ber des l&#228;ndlichen Raums&#8220;. Ramsauer hat sich im ZDF gegen die K&#252;rzung des Bundeszuschusses f&#252;r das Projekt Stuttgart ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Ramsauer (* 10. Februar 1954 in Traunwalchen) ist ein deutscher Politiker (CSU). Seit dem 28. Oktober 2009 ist Ramsauer Bundesminister f&#252;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Diskussionen l&#246;ste er mit seiner Forderung nach einer Neuverteilung der Infrastrukturmittel zugunsten der westlichen Bundesl&#228;nder aus.</p>
<p>Der Rheinische Merkur bezeichnet Ramsauer als &#8222;Totengr&#228;ber des l&#228;ndlichen Raums&#8220;. Ramsauer hat sich im ZDF gegen die K&#252;rzung des Bundeszuschusses f&#252;r das Projekt Stuttgart 21 ausgesprochen, obwohl der Bund Milliarden im Haushalt einsparen muss. Am 18. Juni 2010 gab Ramsauer eine &#8222;kriminelle Ausnahmegenehmigung&#8220; (so Kenner des Themas) f&#252;r den Streckenabschnitt Filder zwischen der Rohrer Kurve und dem Flughafen erteilt. Damit soll eine S-Bahn-Trasse inklusive Tunnel k&#252;nftig auch vom Regional- und Fernverkehr genutzt werden. Eine Entscheidung, die gerichtliche Auswirkung zur Folge haben wird. Die Rettungswege entlang der Tunnelw&#228;nde m&#252;ssen auf einen Meter verbreitert werden. Die Wagenk&#228;sten der Fernz&#252;ge ragen nach Berichten etwa zehn Zentimeter in diese Fluchtwege hinein. Offenbar sieht die Verbreiterung des Fluchtweges so aus, dass auf der falschen Seite des Gleises ein paar cm hinzugerechnet werden und der Zug trotzdem 10 cm in den Fluchtweg hineinragt. Diese &#8222;rein virtuelle&#8220; Einhaltung der Sicherheitsvorschriften zeigt, dass Stuttgart 21 um jeden Preis durchgeboxt werden soll, schlimmstenfalls auch um den Preis der Sicherheit von Fahrg&#228;sten.</p>
<p>Ramsauer war am 2. Februar 2010 mit von der Partie beim sogenannten Baustart von Stuttgart 21, neben Thomas S. Bopp (Vorsitzender des Verbands Region Stuttgart), Wolfgang Drexler (MdL, Sprecher des Bahnprojekts), G&#252;nther H. Oettinger (ehemaliger Ministerp&#228;sident von Baden-W&#252;rttemberg), Dr. Wolfgang Schuster (OB Stadt Stuttgart), Dr. R&#252;diger Grube (Vorstandsvorsitzender DB AG) und Prof. Gerhard Heimerl (Verkehrswissenschaftler).</p>
<p>&#8211; Foto: wikipedia, Bigbug21 (CC-BY-SA-30)</p>
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		<title>Dieter Zetsche</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 00:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RaRo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dieter Zetsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Dieter Zetsche (* 5. Mai 1953 in Istanbul) ist seit dem 1. Januar 2006 Vorstandsvorsitzender der Daimler AG.
Zetsches Vater, Herbert Zetsche, baute in der T&#252;rkei an einem Staudammprojekt.
Dr. Dieter Zetsche ist Mitglied der Initiative Pro Stuttgart 21.
DER SPIEGEL berichtete (42/2006):
Regierungschef Oettinger dr&#228;ngt auf eine Entscheidung f&#252;r das Milliardenprojekt &#8222;Stuttgart 21&#8243;. Offenbar hat er sich dabei verzockt.
&#8230;
Zur &#8222;Projektpr&#228;sentation&#8220; in Berlin soll so ziemlich jeder herangekarrt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Dieter Zetsche (* 5. Mai 1953 in Istanbul) ist seit dem 1. Januar 2006 Vorstandsvorsitzender der Daimler AG.</p>
<p>Zetsches Vater, Herbert Zetsche, baute in der T&#252;rkei an einem Staudammprojekt.</p>
<p>Dr. Dieter Zetsche ist Mitglied der Initiative Pro Stuttgart 21.</p>
<p>DER SPIEGEL berichtete (42/2006):</p>
<blockquote><p>Regierungschef Oettinger dr&#228;ngt auf eine Entscheidung f&#252;r das Milliardenprojekt &#8222;Stuttgart 21&#8243;. Offenbar hat er sich dabei verzockt.<br />
&#8230;<br />
Zur &#8222;Projektpr&#228;sentation&#8220; in Berlin soll so ziemlich jeder herangekarrt oder per Video zugeschaltet werden, der in Baden-W&#252;rttemberg Rang und Namen hat: DaimlerChrysler-Chef Dieter Zetsche sei dabei, raunen Oettingers Leute, Wendelin Wiedeking von Porsche &#8211; und &#8222;viel Polit-Prominenz&#8220;.</p></blockquote>
<p>&#8211; Foto: Zetsche auf der Bilderberger Konferenz in Sitges/Spanien am 7.6.2010 (c) Quierosaber</p>
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		<title>Rainer Ku&#223;maul</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 09:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RaRo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Slide]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Kußmaul]]></category>

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		<description><![CDATA[Stadtrat Prof. Dr. Rainer Ku&#223;maul, SPD Gemeinderatsfraktion Stuttgart zum Thema B&#252;rgerentscheid:
Ich bin ein Anh&#228;nger von solchen, aber nicht hier, da es eindeutig ein         Projekt der         Bahn ist.
Bei Stuttgart 21 handelt es sich in Wirklichkeit nicht um ein Projekt des Bedarfsplans f&#252;r die Bundesschienenwege, sondern vorrangig um ein st&#228;dtebauliches Projekt.
24. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stadtrat Prof. Dr. Rainer Ku&#223;maul, SPD Gemeinderatsfraktion Stuttgart zum Thema B&#252;rgerentscheid:</p>
<blockquote><p>Ich bin ein Anh&#228;nger von solchen, aber nicht hier, da es eindeutig ein         Projekt der         Bahn ist.</p></blockquote>
<p>Bei Stuttgart 21 handelt es sich in Wirklichkeit nicht um ein Projekt des Bedarfsplans f&#252;r die Bundesschienenwege, sondern vorrangig um ein st&#228;dtebauliches Projekt.</p>
<p><strong>24. August 2010:</strong> Neue &#8222;Brandstifter&#8220; treiben einen Keil durch die Stuttgarter Bev&#246;lkerung: Der Stuttgarter CDU-Stadtrat Dieter Wahl und der ehemalige SPD-Stadtrat Rainer Ku&#223;maul haben eine &#8222;Abkratzpr&#228;mie&#8220; f&#252;r Stuttgart-21-Aufkleber ausgesetzt. Aus Protest gegen den Bahnhofsneubau befinden sich viele solcher Aufkleber auf Stra&#223;enschildern und Schaltk&#228;sten der Landeshauptstadt. &#8222;Private&#8220; Merkw&#252;rdigkeit: Die fraktions&#252;bergreifende und privat ausgesetzte Belohnung f&#252;r  abgekratzte Aufkleber kann <span style="text-decoration: underline;">in den Gesch&#228;ftsstellen der CDU und der SPD  im Stuttgarter Rathaus</span> eingel&#246;st werden.</p>
<p>&#8211; Foto: spd-sillenbuch</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stefan Mappus</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 21:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RaRo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Person]]></category>
		<category><![CDATA[Slide]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Ingenhoven]]></category>
		<category><![CDATA[Friederike Beyer]]></category>
		<category><![CDATA[Günther Oettinger]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Schneider]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Mappus]]></category>
		<category><![CDATA[Tanja Gönner]]></category>

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		<description><![CDATA[Stefan Mappus: Am 27. M&#228;rz 2011 durch die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger des Landes Baden-W&#252;rttemberg : ABGEW&#196;HLT!
Stefan Mappus (CDU), war seit dem 10. Februar 2010 Ministerpr&#228;sident von Baden-W&#252;rttemberg. Der Oettinger-Nachfolger Stefan Mappus steht uneingeschr&#228;nkt hinter Stuttgart 21. Mappus ist (noch) erster Vorsitzender der Tr&#228;gerversammlung der LBBW. &#8211; Der 1. stv Vorsitzender ist Peter Schneider (Pr&#228;sident des Sparkassenverbandes Baden-W&#252;rttemberg, MdL). Der 2. stv. Vorsitzender ist &#252;brigens Dr. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stefan Mappus: Am 27. M&#228;rz 2011 durch die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger des Landes Baden-W&#252;rttemberg : ABGEW&#196;HLT!</p>
<p>Stefan Mappus (CDU), war seit dem 10. Februar 2010 Ministerpr&#228;sident von Baden-W&#252;rttemberg. Der Oettinger-Nachfolger Stefan Mappus steht uneingeschr&#228;nkt hinter Stuttgart 21. Mappus ist (noch) erster Vorsitzender der Tr&#228;gerversammlung der LBBW. &#8211; Der 1. stv Vorsitzender ist Peter Schneider (Pr&#228;sident des Sparkassenverbandes Baden-W&#252;rttemberg, MdL). Der 2. stv. Vorsitzender ist &#252;brigens Dr. Wolfgang Schuster.</p>
<p>Mappus ist ferner (noch) 1. stv, Vorsitzender des Verwaltungsrat der LBBW.</p>
<p>Der Satz stammt von Ministerpr&#228;sident Stefan Mappus (CDU):</p>
<blockquote><p>&#8222;Wenn es einmal einen Preis f&#252;r das mieseste Marketing gibt, sind wir mit Stuttgart 21 sicher vorn dabei.&#8220;</p></blockquote>
<p>Einen Skandal leistete sich der heutige Ministerpr&#228;sident, als er den Kauf einer gewinnbringenden Eisenbahn-Strecke im L&#228;ndle einer privaten Gesellschaft zu geschoben hat. Ebenso hat er in einem Alleingang (an dem Landtag BW vorbei) einen fragw&#252;rdigen ENBW-&#8220;Deal&#8220; durchgezogen. Dabei sch&#228;digte Stefan Mappus in einem erheblichen Umfang das Land Baden-W&#252;rttemberg.</p>
<p>Zu weiteren Kontroversen von Mappus in Stuttgart geh&#246;ren: Mappus hat den Christopher Street Day Stuttgart als &#8222;absto&#223;end&#8220; bezeichnet. 2005 &#228;u&#223;erte Mappus, er und 90 Prozent der Fraktion habe ein Problem &#8222;mit dem frivolen, karnevalesken Zurschaustellen von sexuellen Neigungen, wie es bei dieser Veranstaltung geschieht.&#8220;</p>
<p>Ferner: Als Mitarbeiter des fr&#252;heren Ministerpr&#228;sidenten Teufel war er in einen Atomskandal mit Sicherheitsproblemen in einem Kernkraftwerk verwickelt gewesen. In Pforzheim hatte Mappus als Vorsitzender der CDU eine antifaschistische Ausstellung im eigentlich &#8222;unabh&#228;ngigen&#8220; Kulturhaus Osterfeld untersagen lassen. Die Schau passte nicht in sein Weltbild, zumal der fr&#252;here CDU-Ministerpr&#228;sident Filbinger aufgef&#252;hrt wurde, der im Nazi-Regime als Marinerichter Todesurteile verh&#228;ngt hatte. Die Zeitungen berichteten ausf&#252;hrlich.</p>
<p id="spIntroTeaser">14. August 2010: <strong>Um den umstrittenen Bahnhofsumbau &#8222;Stuttgart 21&#8243; zu retten, hat sich Baden-W&#252;rttemberg einen merkw&#252;rdigen Auftrag geleistet: Nach Informationen des SPIEGEL zahlt das Land seit 2001 viele Millionen an die Deutsche Bahn &#8211; f&#252;r Zugverkehr, der noch gar nicht gebraucht wird.</strong></p>
<p>Das Land Baden-W&#252;rttemberg hat im Jahr 2001 nach Informationen des SPIEGEL der Deutschen Bahn einen fragw&#252;rdigen Auftrag &#252;ber mehrere hundert Millionen Euro zugeschanzt, um das umstrittene Verkehrsprojekt Stuttgart 21 zu retten. Beteiligt war auch Ministerpr&#228;sident Stefan Mappus, damals politischer Staatssekret&#228;r im Verkehrsministerium und zust&#228;ndig f&#252;r den Regionalverkehr. Mappus hat best&#228;tigt, dass er an den &#8222;Schlussverhandlung&#8220; zur Auftragsvergabe teilgenommen hat.</p>
<p>Laut SPIEGEL hatte eine Wirtschaftlichkeitsberechnung der Bahn Ende 1999 ergeben, dass 344 Millionen Mark (rund 176 Mio Euro) f&#252;r das Bauprojekt Stuttgart 21 fehlten. Kostendeckend w&#228;re es nur, wenn Baden-W&#252;rttemberg regionalen Zugverkehr bezahlen w&#252;rde, der teilweise erst nach Fertigstellung des Gro&#223;projekts gebraucht wird. Zu diesem &#8222;Mehrverkehr&#8220; stehe im Vertragsentwurf zwischen Land und Bahn: &#8222;Das Land wird rd. 1,45 Millionen Zugkm/a (Zugkilometer pro Jahr), die urspr&#252;nglich nach Fertigstellung von Stuttgart 21 eingef&#252;hrt werden sollten, m&#246;glichst bereits ab dem Fahrplanwechsel 2001 bei der DB Regio AG f&#252;r die Dauer von 10 Jahren bestellen.&#8220; Als Preis wurden dem Bericht zufolge rund sieben Euro pro Kilometer vereinbart. Hinzugekommen seien unter anderem 200 Millionen Mark (102 Mio Euro) f&#252;r neue Z&#252;ge.</p>
<p>Derartige Gesch&#228;fte h&#228;lt der D&#252;sseldorfer Wettbewerbsrechtler Clemens Antweiler f&#252;r unzul&#228;ssig: &#8222;Das ist nur eine kaschierte Subvention f&#252;r die Deutsche Bahn.&#8220;</p>
<p>SPD-Bundestagsabgeordnete und fr&#252;here Pr&#228;sident der Bundesarchitektenkammer bezeichnet Stefan Mappus (CDU) als L&#252;gner.</p>
<p>Nils Schmid (SPD) &#252;ber Mappus: &#8222;Er geb&#228;rdet sich als Kaiser Nero und will das Projekt mit Hundertschaften von Polizisten brutal durchboxen. In dieser Lage aber w&#228;re statt eines Kaiser Nero eher ein Marc Aurel gefragt, der vers&#246;hnt, anstatt zu spalten&#8220;.</p>
<p><strong>Handelsblatt, 11.10.2010: Mappus droht neuer &#196;rger bei Stuttgart 21</strong></p>
<blockquote><p>In der Debatte um das umstrittene Bahnprojekt Stuttgart 21 droht der Landesregierung neues Ungemach. Nach Informationen von <a title="Mappus droht neuer &#196;rger bei Stuttgart 21" href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/interessenkonflikt-bei-cdu-ministerin-mappus-droht-neuer-aerger-bei-stuttgart-21;2670355" target="_blank">Handelsblatt Online</a> ist die Landesumweltministerin f&#252;r die Stiftung eines Shoppingcenter-Betreibers t&#228;tig, der in ein gigantisches Einkaufszentrum auf dem S-21-Gel&#228;nde investieren will.</p></blockquote>
<blockquote><p>Das Bahnprojekt Stuttgart 21 (S-21) soll Baden-W&#252;rttemberg und seiner Landeshauptstadt wichtige Impulse verleihen &#8211; nicht nur durch den Umbau des Stuttgarter Hauptbahnhofs, sondern vor allem auch durch die Bebauung des angrenzenden Areals. Dabei geht es immerhin um eines der gr&#246;&#223;ten privat finanzierten Immobilienprojekte Deutschlands. F&#252;r 500 Millionen Euro will ein Konsortium aus <a href="http://www.ece.de/">ECE</a>, Strabag und Bayerische Bau und Immobilien Gruppe das <a href="http://www.stuttgart.de/item/show/273273/1/9/409349?">„Quartier am Mail&#228;nder Platz“</a> errichten &#8211; mit 43.000 Quadratmetern Verkaufsfl&#228;che, Gastronomie, Dienstleistung, Hotel, B&#252;ros sowie rund 500 Mietwohnungen und 2.200 Tiefgaragenstellpl&#228;tze. Ein Baustopp oder gar ein komplettes Aus f&#252;r S-21 w&#228;re verheerend &#8211; f&#252;r die Stadt, aber erst recht f&#252;r die ECE.</p>
<p>Dazu soll es nicht kommen. Deshalb suchen der baden-w&#252;rttembergische Ministerpr&#228;sident Stefan Mappus und der Schlichter Heiner Gei&#223;ler (beide CDU) einen Kompromiss in dem Streit um das gesamte S-21-Projekt. Ein ambitioniertes Unterfangen, zumal der Landesregierung wegen der ECE neuer &#196;rger droht. Grund ist die von der ECE gegr&#252;ndete <a href="http://www.lebendige-stadt.de/web/template1neu.asp?sid=56&amp;nid=&amp;cof=56">Stiftung „Lebendige Stadt“</a>, mit der sich der Projektentwickler gemeinn&#252;tzig f&#252;r europ&#228;ische St&#228;dte engagiert. An sich ist das nichts Besonderes. Nicht ungew&#246;hnlich ist auch, dass dem Stiftungsrat und dem Kuratorium namhafte Pers&#246;nlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur, Politik und Wirtschaft angeh&#246;ren. Vorsitzender des Kuratoriums ist Alexander Otto, Sohn des ECE-Gr&#252;nders und Versandhauspioniers Werner Otto.</p>
<p>Pikant ist, dass dem gesch&#228;ftsf&#252;hrenden Vorstand der Stiftung Friederike Beyer angeh&#246;rt. Beyer ist die Lebensgef&#228;hrtin von G&#252;nther Oettinger (CDU), fr&#252;her Stuttgarter Ministerpr&#228;sident, heute EU-Energiekommissar. Endg&#252;ltig zum Politikum jedoch macht die Sache, dass dem Stiftungsrat die Landesministerin f&#252;r Umwelt, Naturschutz und Verkehr, Tanja G&#246;nner (CDU), und der Stuttgart-21-Architekt Christoph Ingenhoven angeh&#246;ren.</p></blockquote>
<p>&#8211; Foto: Stefan Mappus</p>
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		<title>Friederike Beyer</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 09:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RaRo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Person]]></category>
		<category><![CDATA[Friederike Beyer]]></category>
		<category><![CDATA[Günther Oettinger]]></category>

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		<description><![CDATA[Friederike Beyer, eine Veranstaltungsmanagerin aus Hamburg und dort Vorstandsmitglied in der Stiftung „Lebendige Stadt“ (ECE), ist die Lebensgef&#228;hrtin von G&#252;nther Oettinger. Die ECE Projektmanagement G.m.b.H. &#38; Co. KG ist ein deutsches Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg, das gewerbliche Gro&#223;immobilien entwickelt, umsetzt, vermietet und betreibt. So auch im Plan: Das Vorhaben f&#252;r das Stuttgart 21 A1-Areal, einem riesigen Einkaufszentrum an der Ecke Wolfram- und Heilbronner Stra&#223;e ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Friederike Beyer, eine Veranstaltungsmanagerin aus Hamburg und dort Vorstandsmitglied in der Stiftung „Lebendige Stadt“ (ECE), ist die Lebensgef&#228;hrtin von G&#252;nther Oettinger. Die ECE Projektmanagement G.m.b.H. &amp; Co. KG ist ein deutsches Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg, das gewerbliche Gro&#223;immobilien entwickelt, umsetzt, vermietet und betreibt. So auch im Plan: Das Vorhaben f&#252;r das Stuttgart 21 A1-Areal, einem riesigen Einkaufszentrum an der Ecke Wolfram- und Heilbronner Stra&#223;e in Stuttgart.</p>
<p>&#8211; Foto: Lebendige Stadt</p>
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		<title>Winfried Porsch</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 11:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RaRo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drei von OB Schuster beauftragte Gutachter (Dr. Winfried Porsch﻿, Prof. Dr. Klaus-Peter Dolde sowie Prof. Dr. Franz-Ludwig Knemeyer) waren mit der juristischen Pr&#252;fung des Antrags auf Durchf&#252;hrung eines B&#252;rgerentscheids beauftragt worden. Die Gutachter handelten bei ihrem Gutachten wie Interessenvertreter der Bahn. 
Das Foto zeigt Dr. Winfried Porsch von der Kanzlei Dolde und Partner im Turmforum Stuttgart, dem Informationszentrum f&#252;r Stuttgart 21 (fr&#252;her &#8222;Das neue Herz ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei von OB Schuster beauftragte Gutachter (Dr. Winfried Porsch﻿, Prof. Dr. Klaus-Peter Dolde sowie Prof. Dr. Franz-Ludwig Knemeyer) waren mit der juristischen Pr&#252;fung des Antrags auf Durchf&#252;hrung eines B&#252;rgerentscheids beauftragt worden. Die Gutachter handelten bei ihrem Gutachten wie Interessenvertreter der Bahn. </p>
<p>Das Foto zeigt Dr. Winfried Porsch von der Kanzlei Dolde und Partner im Turmforum Stuttgart, dem Informationszentrum f&#252;r Stuttgart 21 (fr&#252;her &#8222;Das neue Herz Europas&#8220;), in dem schon Seminarteilnehmer , die einen Button &#8222;Oben bleiben&#8220; trugen, des Turmes verwiesen wurden.</p>
<p>&#8211; Foto: das-neue-herz-europas, Turmforum</p>
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